Gut Tag,
Konkrete Fragen stelle ich am Ende des Beitrags.
Kurz zu meiner Situation.
Ich habe im Grund und Hauptstudium immer nur das nötigste gemacht. Die Anzahl an Vorlesungen und Übungen die ich in meinem Studium besucht habe, lassen sich an einer Hand abzählen.
Erst nach dem schwerpunkt habe ich irgendwie ein Feuer gespürt.
Lange Rede kurzer Sinn, nach durch aus intensiver Vorbereitung habe ich mein EJS schriftlich mit 6.5 bestanden. Leider deckt sich ÖffR hierbei nicht mit den anderen Gebieten. Hierbei erziehlte ich nur 1 und 2 Punkte. Entsprechend warend Zivil- und Strafrecht aber u.a. überdurchschnittlich gut bzw sehr gut.
Es gelang mir jetzt bei den Mündlichen Prüfungen mich im Vergleich zum Schnitt im ÖffR schriftlich (1.5) um sage und schreibe 10.5 Punkte zu verbessern, sodass mein Mündlicher Schnitt bei 11.33 liegt.
Zusammen ergibt das ein 8.00 im staatlichen Teil.
Inklusive meines Schwerpunktes lande ich nun bei einem sehr unbefriedigenden 8.9 als Gesamtergebnis.
Ich freue mich natürlich ungemein meine Erwartungen so dermaßen überschritten zu haben. Ich hatte mit knappen bestehen gerechnet. Durchzufallen hätte mich aber auch nicht überrascht.
Letztlich kann ich mich aktuell aber dennoch
fast nicht nicht auf diese differenz von wenigen 0.1 P zur 9 konzentrieren.
Es fällt mir etwas schwer mich da nicht zu ärgern.
In betracht käme deshalb ein Verbesserungsversuch um diesen Makel auszumerzen.
Eigentlich könnte man das aber der Geringfügigkeit auch unbeachtet lassen und ins Ref starten.
Wie würdet ihr entscheiden ?
Hat jemand vllt einen Tipp/ Einen Hinweis was ich womöglich nicht bedacht hatte bisher ?